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bloodstorm

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1

Dienstag, 23. März 2010, 19:12

Electronic Arts "Schweine Politik"

Electronic Arts will zukünftig “Premium Demos” anbieten, die zwar eine längere Spielzeit haben, im Gegenzug aber nicht ganz kostenlos sind.Im Gespräch mit Michael Pachter nannte EAs Group-General-Manager Nick Earl weitere Pläne:
* Alle zukünftigen EA-Titel müssen über einen Online-Modus verfügen. Zudem seien die Titel für eine Ertragssteigerung mit DLCs zu erweitern.
* Es gibt Pläne für “Premium-Demos”, die als “sehr lange Probefassungen” beschrieben werden. Der zu bezahlende Preis wird nicht auf die Vollversion angerechnet, sodass für manche Inhalte im Endeffekt doppelt gezahlt wird.
* EAs Games-Label-Präsident fügte hinzu: “Das Unternehmen wird zukünftig nicht bereit sein, Kapital für neue Ideen auszugeben, bevor dessen Wirtschaftlichkeit bewiesen ist.” Das könnte bedeuten, dass der Publisher verstärkt auf bestehende Marken setzt und neue Spiele - wie beispielsweise “Mirrors Edge” oder “Dantes Inferno” - seltener in den Handel kommen.
mehr dazu hier:http://www.thesixthaxis.com/2010/03/22/e…os-sequels-dlc/

greller

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2

Dienstag, 23. März 2010, 19:35

Das Unternehmen wird zukünftig nicht bereit sein, Kapital für neue Ideen auszugeben, bevor dessen Wirtschaftlichkeit bewiesen ist.
schade. hatte mich schon soooooo sehr auf die brandneuen spieleideen fifa und tiger woods gefreut :P
ich glaub die spiele wirds noch geben wenn wir 25jähriges forumtreffen feiern :D


Schutzmann

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3

Mittwoch, 24. März 2010, 15:49

Moinsen Greller,

diese Art von Sarkasmus kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen!!

EA Sports ist einer der wenigen Hersteller, die JEDES JAHR die Spiele KOMPLETT NEU ERFINDEN.

NBA Live von 05-10, FIFA, Need for Speed 1 - 459, Nedd for Speed: Hamburg-Bramfeld und wie sie alle heißen! Jedes Spiele eine neue Offenbarung am Innovationshimmel!!

:D :D :D
(Bevor sich wer aufregt, war alles Ironie und Spaß!)


Ohh man, ich denke, ich werde 2010 kein EA Spiel kaufen!! Langsam gehen die mir auf den Sack!

lestat1880

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4

Mittwoch, 24. März 2010, 16:06

mir persönlich ist das egal (lass sie doch mit dieser genialen Idee baden gehen)
ich finde FIFA sch......, ich finde Need for Speed sch...... und EA find ich auch SCHEI.. obwohl sie so inuvativ sind :D


Crack The Don

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Mittwoch, 24. März 2010, 23:19

@ Schutzmann: Als ich angefamgen hab mit lesen dachte ich wirklich du meinst es ernst :P

Ich glaub keiner von uns sagt was wenn von nem guten Spiel ne gute Fortsetzung rauskommt, aber nur noch diese Schiene fahren? Vorallem hatte EA ja auch nicht gerade wenig erfolg mit neuen Spielen wie Dead Space oder Mirrors Edge.
EA, oder besser gesagt alle Publisher sollten lieber danach schauen, dass neue gute Ideen nicht an der Umsetzung scheitern. Ich kann garnicht aufzählen, wie viele Games mit Potential schon daran gescheitert sind, dass sie zu früh auf den Markt geworfen wurden und dadurch ne schlecht durchdachte Story, kack Gameplay oder veraltete Grafik hatten.

Ironie Aber gut da kann man EA ja keinen Vorwurf machen, deren Spiele sind ja alle nahezu perfekt, was sollte man da noch verbessern können. Also sinds doch wir bösen, bösen Zocker die diese Spiele einfach nicht zu schätzen wissen.


Und vorallem Kostenpflichtige Demos :D Da hat EA aber seine Rechnung ohne mich als geizigen Schwaben gemacht :D
Sieger in Deutschlands härtestem Derby!!

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bloodstorm

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6

Montag, 19. April 2010, 09:12

Ea denk nun über Kostenpflichtige Demos nach(Premium Demo).
“EA arbeitet an einer Reihe von Projekten, um den Verbraucher vor, während und nach der Veröffentlichung einer verpackten Spiele-Version mit Premium-Content versorgen zu können”, so EAs Jeff Brown. “EA SPORTS, EA Games und EA Play experimentieren mit Download-Strategien, die neue Inhalte in den Formaten erlauben, die von den Spielern gewollt sind.”

“Derzeit wurde noch keine Preisstrategie für das gesamte EA-Portfolio festgesetzt. Und viele Vorschläge beinhalten das free-to-play-Prinzip, wie beispielsweise bei Madden Ultimate Team, Battlefield Heroes und Battlefield 1943. Kein Vorschlag forderte die Bezahlung für traditionelle Spiele-Demos.”
http://uk.ps3.ign.com/articles/107/1079019p1.html
Desweiteren befürwortet Crytek EA gedanke:
"Eine kostenlose Demo ist ist ein Luxus, den wir in dieser Industrie haben, in der Filmindustrie aber beispielsweise nicht. Weil wir diesen kostenlosen Luxus so lange Zeit hatten und es Pläne für eine Änderung gibt, beschweren sich die Leute darüber. Die Realität sieht so aus, dass wir langfristig gesehen keine kostenloses Demos mehr sehen werden", so Yerli.

"Ich habe eine Menge darüber gelesen, ebenso die Gegenreaktionen. Die Leute sagen, dass sie dann im Grunde genommen für eine Beta zahlen würden."

"Ich denke, dass EAs Strategie im Großen und Ganzen interessant ist. Die Sache ist, dass jedesmal, wenn ein Publisher etwas versucht, um die Industrie zu verbessern, Dinge kommerziell rentabler zu machen und den Markt zu vergrößern, dann glauben die Leute sofort, dass es nur eine geldgierige Masche ist."

Einen Grund für die Beschwerden sieht er darin, dass EAs Vorhaben nicht ausreichend erklärt wurde: "Ja, es ist ziemlich unpopulär, aber das ist ein Kommunikationsproblem. Das Problem mit einer neuen Strategie dieser Art ist, dass es anfänglich vielleicht als geldgierige Strategie erscheint. Ich denke aber, dass das wahre Interesse darin besteht, den Spielern mehr als nur eine kleine Demo zu geben, die kostenlos veröffentlicht wird."

"In Wahrheit ist das der Versuch, ein Problem zu lösen. Die Industrie verliert aufgrund der Piraterie noch immer eine Menge Geld, während der Markt immer online-basierter wird. Es ist also ermutigend, Strategien zu sehen, die das bekämpfen."

"Ich denke, das Ganze Problem muss besser erklärt werden, weil hinter EAs Plan ein guter Gedanke steckt. Ich kann verstehen, wenn die Leute denken, dass EA nur seine Profite maximieren will, aber man versucht wirklich nur, seine Investitionen zurückzubekommen und gleichzeitig dem Spieler gegenüber so fair wie möglich zu bleiben. Letztendlich wird es für den Spieler ein besserer Deal sein."

Ob man eine kostenlose Demo für Crysis 2 veröffentlicht, ist laut Yerli noch nicht klar.

"Das ist etwas, worüber wir nachdenken müssen, weil wir uns diesbezüglich noch nicht endgültig entschieden haben", sagt er. "Aber egal ob wir eine Demo machen oder nicht... glaube ich, dass Unternehmen so viele Demos veröffentlichen müssen? Ich denke, dass in Zukunft mehr und mehr Spiele keine Demo bieten werden, weil es unerschwinglich wird."

"Auch hinsichtlich des Zeitdrucks beim Erstellen einer Demo - besser gesagt der Zeitdruck zum Erstellen einer qualitativ guten Demo - glaube ich, dass es wirklich schwierig wird. Ich denke, wir werden zukünftig immer weniger davon sehen"

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7

Montag, 19. April 2010, 18:13

Zitat

Eine kostenlose Demo ist ist ein Luxus, den wir in dieser Industrie
haben, in der Filmindustrie aber beispielsweise nicht.
Filmtrailer sind doch eine kostenlose DEMOnstration des Inhalts...



bloodstorm

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8

Mittwoch, 12. Mai 2010, 10:58

Jetz kommt nen Brocken - Diese Pen*er Spinnen jetz wohl Volkommen!!!!

Electronic Arts hat die Ergebnisse des 4. Quartals (01.01.10 - 31.03.10) des letzten Geschäftsjahres bekannt gegeben. Demnach konnte der Publisher in diesem Zeitraum einen Umsatz von 979 Millionen USD erzielen, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung von 14 Prozent entspricht. Der Nettogewinn betrug 30 Millionen USD. Im Vorjahr musste EA noch einen Verlust von 42 Millionen USD verbuchen.

Electronic Arts geht weite in den Kampf gegen Gebrauchtspiele.Zu diesem Zweck werden die Online-Modi kommender Spiele an einen sogenannten Online-Pass gekoppelt.
Mit dem Release von Tiger Woods PGA Tour 11 erfordern diese dann einen Online-Pass, um via Internet gegen andere Spieler antreten zu können.

Selbiger ist in Form eines Codes in jedem neuen Exemplar des Spiels enthalten. Gebrauchtkäufer gehen dadurch als unter Umständen leer aus, können sich den Online-Pass aber auf Wunsch auch für rund zehn Dollar noch separat hinzukaufen. Mit dem Code soll man aber noch weitere exklusive Inhalte bekommen.

"Wir denken, dass es fair ist, uns für die zur Verfügung gestellten Dienste bezahlen zu lassen und reservieren diese Dienste für Leute, die EA für den Zugang dazu bezahlen", erklärt Andrew Wilson, Senior Vice President of World Wide Development.

"Im Gegenzug werden wir weiter in die Entwicklung großartiger Spiele investieren und bieten führende Online-Dienste an, um die Spielerfahrung für jeden zu erweitern. Ich glaube nicht, dass selbst der größte Zyniker dagegen argumentieren kann. Stattdessen denke ich, dass die Fans den Wert des ganzen erknnen, wenn sie all die Dienste, Features und Bonusinhalte sehen, die die Lebensspanne ihrer Produkte verlängern."

Zuvor kann der Multiplayer-Part sieben Tage kostenlos getestet werden.
EA-Sports-Titel erfordern k

greller

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9

Mittwoch, 12. Mai 2010, 14:20

Wir denken, dass es fair ist, uns für die zur Verfügung gestellten Dienste bezahlen zu lassen
was für ein bullshit. kann denen doch egal sein wer das spiel online zoggt. der verkäufer kanns ohne scheibe ja eh nicht mehr spielen, dafür der käufer. ändert ja nix an der anzahl der online-spieler.
aber schön "doppelt kassieren"
:doofy:

Crack The Don

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10

Mittwoch, 12. Mai 2010, 15:05

Habs im Gulli eben auch gelesen... so ein riesen haufen Scheiße. Ich glaub langsam EA dreht komplett am Rad und das bei so einer Gewinnsumme.
Sieger in Deutschlands härtestem Derby!!

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bloodstorm

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11

Dienstag, 25. Mai 2010, 12:13

Spielehändler GameStop unterstützt die Pläne der Publisher, Käufer von Gebrauchtspielen für bestimmte Inhalte extra zahlen zu lassen.
"Es gab einige Fragen hinsichtlich des Contents für Erstkäufer und wie es unser Geschäft beeinflussen könnte", so CEO Dan DeMatteo. "Bislang konnten wir keine Auswirkungen erkennen. Tatsächlich werden wir das durch unsere Möglichkeit, DLC in unseren Geschäften zu vermarkten und verkaufen, in etwas Positives verwandeln."

"Wir unterstützen die Entwicklung von DLC für populäre Franchises. Wir betrachten das als Verlängerung der Lebensspanne der Titel und als Erweiterung der Spielerzahl. Wir erwarten durch dieses Programm keine Auswirkungen auf unsere Einnahmen im Gebrauchtmarkt. Die Zahl der Gebrauchtkäufer, die derzeit online spielt, ist niedrig. Und wenn sie ansteigt, werden unsere firmeneigenen Modelle den Handel und Preis handhaben, damit wir unsere Umsatzziele erreichen."

Zusammen mit Microsoft startet GameStop in Kürze ein Programm, um eine begrenzte Zahl an DLCs in seinen Läden zu bewerben. Die Kunden können die Inhalte dann direkt vor Ort kaufen, etwa auch im Gegenzug für eingetauschte Spiele.

Gleichzeitig glaubt man, dass man durch dieses Marketing dem gesamten DLC-Markt zu mehr Bekanntheit verhelfen und ihn weiter voranbringen kann.
GameStop backs Online Pass | News

bloodstorm

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Dienstag, 8. Juni 2010, 14:15

Die nächsten Spinner am werk:
Auch Treyarch ist von diesem Modell angetan("Online Pass"). Eine Verwendung im kommenden “Black Ops” ist allerdings nicht geplant. “Wir haben nicht vor, derartiges mit Black Ops zu machen”, so Community-Manager Josh Olin gegenüber MCV. “Aber es ist interessant zu sehen, ob es bei EA und THQ funktioniert.”

Weiter: “Es ist kein Geheimnis, dass der Handel mit Gebrauchtspielen bei Entwicklern und Publishern für Probleme sorgt. Daher interessiert es uns, wie dieses System das Problem mildern kann.”

bloodstorm

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13

Dienstag, 29. Juni 2010, 10:45

“Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich verärgert sind. Sie schauen definitiv auf das, was auf dem Markt passiert, und sie verstehen vollkommen die Dinge, die wir hier tun”, so Moore. “Eines dieser Dinge die ich tun muss, und das ist mein Job sowie der Job meines Marketing-Teams, ist dafür zu sorgen, dass ihr die Spiele nicht untereinander handeln wollt.”

Laut EA würden etwa 70 Prozent der Käufer eines neuen Spiels ihren Code einlösen und nur ein geringer prozentualer Anteil der Gebrauchtkäufer würde den 10-Dollar-Code nachträglich erwerben.

“Aus unserer Sicht ist die Bedingung gegeben, den Code einzugeben, um an die digitalen Inhalte zu gelangen. Außerdem hilft es dabei, die zusätzlichen Inhalte als Mehrwert anzusehen, der das eigentliche Spielerlebnis erweitert.”
EA defends online pass | News

bloodstorm

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14

Samstag, 3. Juli 2010, 06:49

Wie die User im Electronic Arts-Forum melden, funktioniert der angedachte Online-Pass für Gebrauchtspiele nicht. In der Theorie soll dieser Online Pass per mitgelieferten Code den Online-Modus reaktivieren. Dieser Aufgabe scheint der kritisierte Pass allerdings nicht nachzukommen. Die ersten User berichten, dass der Code nicht angenommen wird und der Online-Modus verwehrt bleibt. Im Forum bei Electronic Arts vermehren sich Threads zum Thema Online Pass-Probleme. Ein Sprecher bei Electronic Arts gab nun bekannt, der Publisher würde sich des Problems annehmen.

Momentan gibt es nur die Möglichkeit eines Work-Arounds: Dazu wählen Gebrauchtkäufer die 7-Tage-Test-Option. Allerdings impliziert diese Lösung, dass sich Electronic Arts innerhalb dieser Frist um den Online Pass gekümmert hat, ansonsten stünde der Spieler vor dem gleichen Problem wie zuvor.
Online pass problems!!! - Tiger Woods PGA TOUR® Tech Help & Feedback - Tiger Woods PGA TOUR Series: EA Forums

greller

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Montag, 9. August 2010, 19:07

activision will mit aufs pferd steigen :cursing:

Der Publisher Activision stört sich am florierenden Geschäft mit gebrauchten Spielen. Thomas Tippl, der für die Finanzen des Unternehmens zuständig ist, kündigte jetzt gegenüber Investoren vorsichtige Gegenmaßnahmen an.

Demnach prüft man derzeit mehrere Möglichkeiten, um das Engagement im Second-Hand-Markt auszubauen. In der Vergangenheit konnte man mit Download-Inhalten für bereits erschienene Spiele die größten Erfolge feiern, berichtet das Branchenmagazin 'MCV'. Sie bieten auch den Käufern eines gebrauchten Spiels einen Mehrwert, so dass Activision damit verdienen kann.

"Diese Strategie hat sich bewährt, also machen wir so weiter", sagte Tippl. Über weitere Maßnahmen will man erst reden, wenn es soweit ist. Activision-Chef Bobby Kotick hatte kürzlich erklärt, dass man im Gebrauchtmarkt mindestens 500 Millionen US-Dollar verdienen kann. Er erwägt eine Kooperation mit dem Gebrauchthändler GameStop.

Auch Electronic Arts bemüht sich, mit gebrauchten Spielen Geld zu verdienen. Die erste entsprechende Maßnahme ist der Onlinepass, der seit geraumer Zeit in einigen Titeln getestet wird. Will man auf den Multiplayer-Modus zugreifen, wird dieser einmalig nutzbare Code benötigt. Verkauft man den Titel bei einem Gebrauchthändler, muss der nächste Käufer den Onlinepass für 10 Euro nachkaufen, sofern er ebenfalls den Multiplayer-Modus verwenden will.

quelle: winfuture.de

greller

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16

Dienstag, 24. August 2010, 22:10

sony ist jetzt auch mit dabei...

Nach Ubisoft, Electronic Arts und THQ will nun auch Sony den Verkauf von Gebrauchtspielen erschweren. Dazu will man einen Onlinepass nach dem Vorbild von EA einführen, der den Multiplayer-Modus von Spielen einmalig freischaltet.

Laut einem Bericht von 'GamesIndustry' liegt jedem neu verkauftem Spiel dieser Onlinepass bei und kann einmal verwendet werden, um Zugang zum Multiplayer-Modus zu erhalten. Wird der jeweilige Titel gebraucht verkauft und der Onlinepass wurde bereits verwendet, so muss der Gebrauchtkäufer diesen für eine bestimmte Gebühr nachkaufen, um ebenfalls auf den Multiplayer-Modus zugreifen zu können.

Andrew House, der Chef von Sony Computer Entertainment Europe, erklärte, dass man die Idee, Gebrauchtkäufer für die Nutzung des Multiplayer-Modus zahlen zu lassen, grundsätzlich unterstützt. Dafür wird dieser Teil des Spiels auch weiterhin von der Disc-basierten Verkaufsversion nutzbar sein.

THQ hatte die Pläne für einen Onlinepass mit sehr deutlichen Worten verteidigt. Demnach ist es dem Publisher egal, ob sich die Käufer von Gebrauchtspielen darüber ärgern. Es ist nur fair, schließlich verliert THQ Geld durch den Verkauf gebrauchter Titel, hieß es in einer Stellungnahme.

quelle: winfuture.de

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