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bloodstorm

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Freitag, 21. November 2008, 16:13

Computerspiele und Gewalt

Gestern fand ja in München der erste internationale Kongress "Computerspiele und Gewalt" statt. Dort wurde viel gegen die Spiele-Industrie gesprochen. So äußerte sich Regine Pfeiffer, Studiendirektorin a.D. und Schwester von Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Institus Niedersachsen, für das sie als freie Mitarbeitern tätig ist, mit harten Worten zum Branchenriesen Electronic Arts: Pfeiffer habe versucht, gegen den Publisher zu klagen. Bei"Electronic Arts, dieser Schweinefirma", so Pfeiffer wörtlich, sei ihr aber wenig Erfolg, da der Entwickler des Spiels im Ausland sitze.

Geladen hatten die Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und der Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität.
Schon in der Einladung soll klar gewesen sein das es weniger um eine offene Diskussion des Veranstaltungsthemas "Computerspiele und Gewalt", sondern: "Actionspiele sind unglaublich schnell und fixieren den Spieler auf Exzesse des virtuellen Tötens und Orgien der Gewalt, die einer sensiblen und humanen Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. Abstumpfung ist nur ein Effekt von Gewalt in Computerspielen."

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CelicaT20

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Samstag, 22. November 2008, 09:30

Soll man solche Aussagen wirklich ernst nehmen naja was solls! :whistling:

Das Jugendliche aber leicht an Alkohol und Drogen kommen das hat mit dem ganzen natürlich nichts zu tun oder das die Eltern aus eher sozial schwachen Verhältnissen stammen natürlich das spielt keine Rolle!!
Ich weis verdammt nochmal nicht mehr wie die Sendung hieß wo ich das eben sah dass die Gewalt und Verbrechenswelle eher von Leuten kommt die sozial schwach dastehen sprich Ghetto Kinder wenn man es so sagen will!! Natürlich ist es nicht förderlich wenn Kinder mit 10 oder so extreme Baller Spiele zocken! Deswegen haben sie ja die tollen USK Einstufung, aber da ist ja schon der springende Punkt: Videospiele zu verbieten ist eben leichter als Drogen und Alkohol!! Unsere Politiker und Sozial Pädagogen sind ein Traum! ;(
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Dave

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Samstag, 22. November 2008, 11:59

so 14 jährige kiffen und saufen und keiner kann was dagegen machen aber Computer spiele verbieten Tzzzzzzzz

Bei uns in der Schweiz probieren sie gerade Hanf zu legalisieren das sollte man verbieten aber nicht baller games

zum Glück betrifft das die Schweiz nicht
:sniper:

Meine Games: Mercenaries2 World in Flames, Alone in the Dark Inferno, The Godfather2, Monopoly, Killzone2, Assassins Creed, NFS undercover, Madden NFL 09, Farcry2, Bournout Paradise, MGS4, Rainbow Six Vegas2, GTA IV, GT 5 prologue, MOH Airborn, Fifa 08, Splinter Cell Double Agent,

lestat1880

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Montag, 24. November 2008, 09:41

wie "eigentlich" alle seriösen Studion uns aufzeigen sind alle Gamer egal was sie Spielen potenzielle "KILLER"......
ab und zu spiele ich mit meiner Familie mal "Mensch ärgere dich nicht", aber wer weiß wie lange noch....(steht bestimmt bald aufen index)

werde mich heute wahrscheinlich noch freiwillig der Polizei stellen, nicht das ich nachher noch jemanden RAUSSCHMEIßE (außen Fenster)


lestat1880

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Samstag, 17. Januar 2009, 08:42

Richter: 17 macht Killerspiel zum Mörder

die haben doch alle einen Knall, man kann seinem Kind doch nicht verbieten HALO 3 zu spielen


Aequitas

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Samstag, 17. Januar 2009, 14:44

Ich würd da Halo nicht als richtigen Grund sehen, eher die Einstellung in America "Wenn dir was im Weg steht dann beseitige es". Diesmal waren´s halt der Vadder und die Mudda. Ausser diese wären keine Menschen sondern neuerdings Aliens, dann könnte Halo 3 schon schuld sein :D
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Dave

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Samstag, 17. Januar 2009, 14:51

daran sind jetzt nicht die games schuld. wieso hat jeder ami ne waffe...? wie kommt ein 17 jähriger an ne waffe...? da sind die amis selber schuld...!!!!!!!!!!!

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Samstag, 17. Januar 2009, 15:25

Das meinte ich ja auch ;)
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greller

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Samstag, 17. Januar 2009, 17:38

zwar keine gewalt im sinne des threads, dennoch waren mal wieder die bösen spiele ala gta4 schuld ;)
http://winfuture.de/news,44518.html


lestat1880

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Sonntag, 18. Januar 2009, 09:05

schei..e hat GTA mich beschissen, hab kein Lenkrad, gangschaltung und Pedalen dazu bekommen

wie kann mann denn mit GTA das fahren lernen und wo kommt denn der Führerschein aus der PS3


Dave

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Sonntag, 18. Januar 2009, 09:31

Aus dem kartenslot. Das ist nicht das erstemal, dass ein Kind mit dem Auto von den Eltern rum fährt. Wenn ein Kind an einer roten ampel steht zu einem auto hingeht die fahrertür aufreisst und den kopf des fahrers gegen das lenkrad knallt und ihn aus dem auto wirft mit dem auto abhaut dann kann man gta schuld geben.

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Sonntag, 18. Januar 2009, 13:59

Naja, wenn man bei GTA den Führerschein machen kann, dann glaub ich haben das viele gemacht, bei dem was ich so täglich seh wenn ich unterwegs bin 8|
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lestat1880

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Sonntag, 18. Januar 2009, 14:11

es ist immer leicht einen fremden schuldigen zu finden...
vorallem dann wenn man sich ja selbst hinterfragen müsste, was bei den gesetzen in USA ja durchaus in frage kommt (sag nur Waffenlobby)


bloodstorm

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Freitag, 30. Januar 2009, 15:00

ist bei mir etwas untergegangen:

Zitat

Martin Lorber, PR-Chef von EA, äußerte sich wie folgt dazu:

"Leider hatte ich keine Gelegenheit, bei dem Internationen Medienkongress Computerspiele und Gewalt in München dabei zu sein. Die Veranstalter hatten kein Interesse daran, mit den Leuten zu diskutieren, die die Spiele, die dort kritisiert wurden, herstellen. Das fand ich zunächst sehr bedauerlich, weil ich schon lange vor dem Kongress meine Bereitschaft bekundet habe, dort Rede und Antwort zu stehen. Wenn ich aber jetzt höre, auf welch niedrigen Niveau dort offensichtlich diskutiert wurde, bin ich froh keine Zeit verschwendet zu haben. Sollte Frau Regine Pfeiffer tatsächlich dermaßen die Fassung verloren haben und Electronic Arts als "Schweinefirma" bezeichnet haben, dann kann ich nur empfehlen, sich in aller Form zu entschuldigen - jedenfalls, wenn sie die Chance wahren möchte, in Zukunft wieder Ernst genommen zu werden."


Zitat

Killerspiel-Kritiker Christian Pfeiffer empfiehlt: Rugby statt GTA 4, World of Warcraft ab 18 Jahren
Prof. Christian PfeifferBildquelle: kfn.de
Prof. Christian PfeifferBildquelle: kfn.de
Eigentlich hat er ja nichts dagegen, wenn es hier und da rüpelhaft zur Sache geht. Schlimm seien lediglich Spiele "mit solch exzessiven Gewaltorgien, wie man sie bei Der Pate und Grand Theft Auto 4 sieht." Professor Christian Pfeiffer bleibt hart mit seinen Verbotsforderungen, wenn es um Härte in interaktiven Unterhaltungsmedien geht. Im Interview mit International Games Magazine (IGM, Ausgabe 01/2009) holt er zum Paukenschlag aus. Und nennt Rugby als gute Alternative. Der "exzessiven Gewalt" wegen.

Im Manne schlummere nun mal "ein hohes Potenzial an Selbstverteidigungsfähigkeit", aus "Arterhaltungsgründen". Aggression müsse abgerufen werden, mit Ballsport, nicht am Computer: "Diese Kampfbereitschaft der Jungen kann man dadurch auffangen, dass man ihnen in Ganztagsschulen nachmittags Rugby anbietet. Ein exzessiver Gewalt-Männersport, wunderbar in den Rollen und im Austobungspotenzial." Videospiele seien in diesem Zusammenhang "überflüssig wie ein Kropf."

Natürlich behaupte die Spiele-Industrie Gegenteiliges, "Gewaltexzesse in Computerspielen hätten keine gewaltsteigernde Wirkung, und stützt das mit gekaufter Forschung." Aktuell in seinem Visier: World of Warcraft, Pfeiffer fordert den USK-18-Stempel. "[...] in der aktuellen Version werden Menschen getötet, und dann kommt die Aufforderung, Ratten zu fangen, damit diese die Körper abnagen. Es gibt Folterszenen, es werden Splitterbomben eingesetzt", begründet er seine These.

Wir haben unsere World of Warcraft-Experten zum Thema befragt. Der Kern der Aussage sei kein falscher, die Formulierung aber übertrieben gewählt. "Ja, die Quest mit den Affenbabys empfand ich persönlich als fies", meint Nadine Wangler von PC Games WoW. Und differenziert: "Trotzdem halte ich die Formulierung 'mit Elektroschocks gequält‘ für übertrieben. Man soll die Affen pieksen, mit einem Stöckchen, es macht 'wusch‘, das Baby fiepst. Das war's. [...] Von Folter kann hier keine Rede sein."

Patrick Stiegel (PC Games WoW) urteilt objektiv: "Die Rattenfänger-Quest findet tatsächlich in der Einführung des Todesritters statt. Allerdings sollte man erwähnen, dass der Spieler durch eine Geschichte geführt wird, in der er als Diener des Lich Königs das Böse repräsentiert. Am Ende der Einführung sagt sich der Spieler vom Lich König ab." Nichtsdestotrotz, die derzeitige Freigabe "ab 12 Jahren" sollte die USK laut Stiegel überdenken. "Einige Gewaltszenen haben mich schon in der Beta-Version zu Denken gegeben."

Am Ende bleibt die Tatsache, dass sich ein Fünkchen Wahrheit auch in manch Pfeiffer'scher These versteckt. Versteckt unter einem Hammer, gemeißelt aus pauschalisierenden, harschen Formulierungen. Die jüngste Vergangenheit zeichnete ein solches Bild, ein schonungsloses und von Härte geprägtes. Im Vordergrund standen Verbote, keine Alternativen, Wörter wie "verstümmeln", "zersägen" und "Menschenrechtsverletzung". Im IGM-Interview geht es auch um "Ganztagsschulen", "Wissensvermittlung" und "Erhöhung von Freizeitangeboten in Deutschland". Aber diese Worte verstecken sich noch. Vielleicht steht uns in Zukunft eine Diskussion bevor, die ihren Namen zurecht trägt.





quelle:pcgames.de

bloodstorm

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Mittwoch, 18. Februar 2009, 18:46

Zitat

Indizierung und Zensur in den neuen Medien

Sehr geerte Frau von der Leyen,

Jugendschutz ist in unserer heutigen Zeit ein wichtiges Thema. Häufig wird darüber diskutiert ob dieser Film oder jenes Computerspiel für Jugendliche geeignet ist und immer häufiger kommt es vor, dass die neuen Medien als Sündenbock dienen müssen. Daraus wiederum resultiert ein noch härter Ungang mit besagten Medien, es werden mehr Titel geschnitten, indiziert oder gleich beschlagnahmt, alles im Namen des Jugendschutzes.

Mein Anliegen ist folgendes: Ich bin nun 21 Jahre alt und leidenschaftlicher Videospieler. Ich Spiele sehr gerne alle möglichen Arten von PC- und Videospielen und hin und wieder auch Spiele die aufgrund des Inhaltes ab 16 oder 18 Jahren freigegeben sind. Doch es kommt immer häufiger vor, dass Spiele, die in anderen Ländern ab 18 Jahren freigegen sind, oder eine ähnliche Bewertung bekommen, in Deutschland oft nur zensiert und im schlimmsten Fall garnicht zu bekommen sind.

Da stellt sich doch die Frage, wie dient es dem Jugendschutz, wenn Spiele und Filme gekürtzt oder zensiert werden, die der Jugend sowieso nicht in die Hände fallen sollten?

Mir ist natürlich bewusst, dass es viele jüngere Bürger gibt, die es trotz all dem schaffen, auf dem einen oder anderem Wege, an in Deutschland nicht in dieser Form erhältliche Titel zu gelangen. Aber duruch die aktuellen Regelungen, sind es die volljährigen Konsumenten, die dabei den Kürzeren ziehen. Wenn ich als volljähriger Bürger z.B. ein Videospiel erwerben möchte welches von vornerein keine Jugendfreigabe erhalten hat, also sowieso nicht an Personen unter 18 Jahren abgegeben und gespielt werden darf, dann kann ich doch wohl auch erwarten, dass ich die selbe Ware bekomme wie Spieler in England, Frankreich oder der Schweiz.

Das kürzen oder indizieren von Spielen und Filmen welche von vornerein nicht für Kinder und Jugendliche gedacht waren ist kein Jugendschutz, es ist die Bevormundung von volljährigen Bürgern aufgrund eines Gesetzes das garnicht für sie gedacht war.


quelle:direktzu.de

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Mittwoch, 18. Februar 2009, 20:08

hmm, naja, für mcih war es noch nie ein problem spiele ohne jugendfreigabe zu kaufen. Sollte ich ein spiel wirklich mal nicht kriegen (z.b. wenn der kumpel auf einmal anfängt laut zu schreien " HEY MAX, WUSSTE GAR NICHT DAS DU SCHON 18 BIST" und danach grinsend verschwindet) gehe ich einfach eine etage weiter runter uns zahle da...

Oft frage ich mich, warum in deutschland die spiele geschnitten werden, aber in Österreich nicht... in Ößterreich wird es warscheinlich genauso leicht sein, ein spiel mit altersfreigabe 18 zu kaufen.
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greller

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Mittwoch, 18. Februar 2009, 20:57

quelle:direktzu.de
hmmm...ne firmenwebseite?

wenigstens wurde beim webauftritt auf die rechtschreibung geachtet (im gegensatz zu dem brief) ;)

bloodstorm

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18

Mittwoch, 18. Februar 2009, 21:01

hier mal der direkt zur seite:
http://www.direktzu.de/vonderleyen/messages/18918

CelicaT20

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Mittwoch, 11. März 2009, 19:02

Oh Oh das kann ja jetzt was werden die Egoshooter sind garantiert wieder schuld!!

Mein beileid auch an dieser stelle an die Angehörigen!!
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smoker

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Donnerstag, 12. März 2009, 12:59

Zitat

Politik will Killer-Games verbieten
Politiker aller Couleur nutzen den Amoklauf von Winnenden, um ihrer Forderung nach einem Verbot von so genannten Killerspielen Nachdruck zu verleihen.

Heute verlangte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann vion der CSU in einem Radio-Interview ein Verbot. Es gebe brutalste Killerspiele, die den Spieler in die Rolle eines Gewalttäters versetzten, der andere Menschen hemmungslos abknallt: «Solche Spiele haben beui uns nichts verloren.»

Die Innenminister der deutschen Bundesländer haben bereits 2007 beschlossen, auf ein Verbot solcher Spiele hinzuarbeiten.

Auch Coop und Migros sollen Killer-Games zurückziehen

Auch der Krimonologe Hans-Dieter Schwind, Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung, hat in einem Zeitungsinterview ein totales Verbot von Computer-Gewaltspielen gefordert: «Dass der 17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen hat, ist ein Verhalten, das Jugendliche auch in Spielen wie Counterstrike oder Crysis lernen können.»

Auch in der Schweiz nahmen Politiker Bezug auf den Amoklauf von Winnenden, um ihrer Forderung nach einem Verbot für Killergames zu bekräftigen: Die SP Bern forderte die Grossverteiler Coop und Migros in einem Brief dazu auf, entsprechende Spiele aus dem Verkehr zu ziehen. Eien Standesinitiative zum Verbot von Killergames ist bereits vor einem Jahr eingereicht worden.


Quelle: www.20min.ch

Man die sind doch total bescheuert. Es ist nicht mal klar ab der Täter sogenannte "killer-games" gespielt hat und schon geben die Politiker, die keine Ahnung von der Materie haben, wieder den Games die Schuld.
Waffen sind weiterhin legal erhältlich und Killer-Games sollen verboten werden. Das ist doch völlig absurd und realitätsfremd.
ja klar, kann man denn mit einem in Plastik verpackten Medium töten?
Das ist einfach nur lächerlich! Es ist halt einfach die Schuld etwas in die Schuhe zu schieben , um vom eigetlichen (gesellschaftlichen) Problem abzulenken.
Wird irgendein Problem durch ein Verbot gelöst? Nein! Es wird weiterhin Amokläufe geben, ob es jetzt Killer-Spiele gibt oder nicht.
Remeber The Days When Sex Was Safe And Music Was Dangerous


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